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Seit 1990

Der Arbeitskreis wurde 1990 unter dem aus heutiger Sicht etwas sperrigen Namen "Betriebliche Suchtkrankenhilfe und Gesundheitsförderung" gegründet. Heute nennen wir uns Arbeitskreis Sucht OWL.

Sucht hat viele Gesichter. Nur rund ein Prozent der Diagnosen sind reine Suchtdiagnosen. Oft folgen der Suchtdiagnose weitere tieferliegende psychische Probleme oder Erkrankungen wie Depression, soziale Phobien oder Angststörungen. 

Wir setzen uns dafür ein, dass Menschen nicht nur auf eine Suchterkrankung reduziert werden, sondern ganzheitlich gesehen werden. 

Zwei wichtige Ansätze

Raben bringen Glück. Sie sind Wächter, Beschützer und Maskottchen unserer Bausteine für ein suchtfreies Leben. Jeder Einzelne kann diese Bausteine in die Tat umsetzen.

Verhaltensprävention

Bei der Verhaltensprävention geht es darum, eine Person oder Gruppe darin zu bestärken gesund zu leben: Ernährung, Bewegung, Gewicht und ein Bewusstsein für Suchtgefahr zu schaffen.

Suchtkreis OWL

Verhältnisprävention

Dabei steht das Umfeld im Mittelpunkt: Gesellschaft, Strukturen oder soziale Bedingungen werden aktiv gestaltet, um aktive Gesundheitsfürsorge für alle zu ermöglichen. Zum Beispiel: Betriebliches Eingliederungsmanagement für Teams.

Suchtkreis owl